Beethoven Sinfonie Nr. 8 (Faksimile der autographen Partitur in der Staatsbibliothek zu Berlin) op 9
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Beschreibung
Faksimile der autographen Partitur in der Staatsbibliothek zu Berlin – Preussischer Kulturbesitz und der Biblioteka Jagiellonska, Kraków
Scheinbar leichtgewichtiger als die siebte Sinfonie, ihr Schwesterwerk, und oft im Schatten der Neunten denkt „die mit Erwartungen würfelnde Achte“ (Peter Gülke) musikalisch über die eigenen Formmodelle nach – subtil, selbstironisch und so kunstvoll, dass Beethoven danach rund zehn Jahre lang keine Sinfonie mehr komponierte.
Mit welchen Hörerwartungen Beethoven hier bricht, erläutert Peter Gülke in seiner Einleitung und erschliesst die innere Logik der musikalischen Entwicklung. Darüber hinaus zeigen er und Hans-Joachim Hinrichsen anhand ausgewählter Stellen in der Handschrift, wie Beethoven arbeitete, notierte und welche Fragen für die Ausführung sich daraus ergeben. Martina Rebmann beschreibt den Weg des Manuskripts aus dem Besitz Beethovens bis zur Aufnahme in die Sammlung der Staatsbibliothek zu Berlin.
Beethoven schrieb die vier Sätze abwechselnd auf hoch- und querformatiges Papier. Das Faksimile im hochwertigen Vierfarbdruck zeigt das Autograph in originaler Grösse. Die Angabe der Satz- und Folionummern sowie der auf der jeweiligen Seite wiedergegebenen Takte erleichtert das Nachschlagen konkreter Stellen im Werk.
Spezifikationen
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- Ludwig van Beethoven
- Sinfonie Nr. 8 (Faksimile der autographen Partitur in der Staatsbibliothek zu Berlin)
- op 93
- Bärenreiter Verlag Kassel
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- Orchester
- 1
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- gebunden
- Faksimile Halbleder
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