Miaskowski Sonate Nr. 2 a-moll op 81
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Beschreibung
Wer Rachmaninows Cellosonate schätzt und weitere ausdrucksstarke Werke für diese Besetzung entdecken möchte, findet in Nikolai Miaskowskis zweiter Cellosonate eine reizvolle Repertoire-Erweiterung. Das späte Kammermusikwerk lädt dazu ein, einen Komponisten kennenzulernen, dessen Musik auf den Konzertprogrammen vergleichsweise selten vertreten ist.
Miaskowski gehörte zu den führenden Persönlichkeiten der sowjetischen Musik im frühen 20. Jahrhundert. Er studierte bei Rimski-Korsakow und unterrichtete später am Moskauer Konservatorium, wo unter anderem Chatschaturjan und Kabalewski zu seinen Schülern zählten. Neben 27 Sinfonien hinterliess er ein bedeutendes kammermusikalisches Schaffen.
Die Sonate Nr. 2 entstand 1949 auf Anregung des damals 21-jährigen Mstislaw Rostropowitsch, der sie am 5. März desselben Jahres in Moskau uraufführte. Die enge Verbindung zu diesem herausragenden Cellisten macht das Werk auch aus interpretatorischer Sicht besonders interessant.
Für die Henle-Ausgabe wurden die Muzgiz-Ausgabe von 1950 und Miaskowskis Skizzen herangezogen, um einen verlässlichen Notentext zu erarbeiten.
Die Ausgabe erscheint in Horizons, der neuen Produktlinie des Henle Verlags. Mit Repertoire-Entdeckungen wie dieser Sonate bereichern die orangefarbenen Ausgaben das musikalische Spektrum und bieten bewährte Henle-Qualität für Studium und Konzert.
Spezifikationen
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- Nikolai Miaskowski
- Sonate Nr. 2
- Horizons
- op 81
- a-moll
- Violoncellosonaten
- Henle
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- Violoncello
- 1
- Klavier
- 1
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- Noten
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