Rachmaninow Vocalise op 34 Nr. 14
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Beschreibung
Eine weit gespannte Melodie, fliessende Bewegung und sehnsuchtsvoller Ausdruck: Rachmaninows "Vocalise" entfaltet auf dem Kontrabass einen besonderen Klangreiz. In Sergej Koussevitzkys Bearbeitung kann das Instrument seine gesanglichen Qualitäten eindrucksvoll zeigen – eine reizvolle Aufgabe für alle, die Tongebung, Phrasierung und musikalischen Ausdruck verfeinern möchten.
Das 1915 für die Sopranistin Antonina Nezhdanova entstandene Lied ohne Worte inspirierte zahlreiche Bearbeitungen. Die Fassung für Kontrabass und Klavier besitzt dabei eine besondere Geschichte: Koussevitzky, Kontrabassvirtuose und enger Freund Rachmaninows, erstellte sein Arrangement mit Zustimmung des Komponisten und brachte es bereits vor der Uraufführung der Originalfassung erfolgreich auf die Bühne.
Die praxisorientierte Henle-Edition basiert auf einer von Koussevitzky sorgfältig revidierten Abschrift. Sie enthält eine unbezeichnete Solostimme sowie eine weitere Fassung mit Fingersätzen und zusätzlichen Vortragsanweisungen von Tobias Glöckler. Damit bietet sie sowohl Raum für eigene Interpretationsentscheidungen als auch konkrete Unterstützung bei der Einstudierung.
Die Ausgabe ist für Solo- und Orchesterstimmung eingerichtet; die Klavierstimme liegt entsprechend in h-Moll und a-Moll vor.
Die Veröffentlichung erscheint in Horizons, der neuen Produktlinie des Henle Verlags. Die orangefarbenen Ausgaben bereichern das Repertoire unter anderem um bedeutende Bearbeitungen und verbinden sorgfältig erarbeitete Notentexte mit bewährter Henle-Qualität für die musikalische Praxis.
Spezifikationen
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- Sergej Rachmaninow
- Vocalise
- Horizons
- op 34 Nr. 14
- Koussevitzky / Glöckler
- Henle
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- Kontrabass
- 1
- Klavier
- 1
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- Noten
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