Brahms Vier ernste Gesänge op 121
Filialverfügbarkeit
Inhalt
„Ich wandte mich und sahe an alle“ (Prediger Salomo, Kapitel 4) op. 121,2
„O Tod, wie bitter bist du“ (Jesus Sirach, Kapitel 41) op. 121,3
„Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete“ (1. Brief des Paulus an die Korinther, Kapitel 13) op. 121,4
Beschreibung
Die „Vier ernsten Gesänge“ op. 121 sollten das letzte Werk sein, das Brahms vor seinem Tod veröffentlichte. Sie stehen in engem Zusammenhang mit dem Tod der geliebten Freundin Clara Schumann im Mai 1896. Es wird berichtet, dass Brahms nach ihrer Beisetzung die Lieder im Freundeskreis unter Tränen vortrug. Als der Komponist selbst nur wenig später – im April 1897 – starb, manifestierten sich die Vier Gesänge zu einer Gedenkmusik für ihn selbst. Die auf Versen des Alten und Neuen Testaments beruhenden Lieder für tiefe Stimme gehören dank ihrer musikalischen Ausdruckskraft und Eindringlichkeit bis heute zu den Meilensteinen des romantischen Liedrepertoires – sei es im Unterricht oder auf dem Konzertpodium.
Die Henle-Urtextausgabe bietet den wissenschaftlich geprüften Notentext der Neuen-Brahms-Gesamtausgabe, im Vorwort präsentiert Herausgeber Johannes Behr interessante Erkenntnisse zur Entstehung und frühen Rezeption der Stücke.
Spezifikationen
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- Johannes Brahms
- Vier ernste Gesänge
- Originaltonarten für Bariton / Bass
- op 121
- Günter Henle Verlag
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- Gesang
- 1
- Klavier
- 1
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- Noten
- tief
- Bartiton / Bass Urtext
- 2026
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